Tour auf den Vulkan! TV zeigt Bericht über spektakuläre E-Bike-Expedition

Am Ende hatten sie den Höhenrekord geschafft, doch der eigentlich avisierte Gipfel blieb im undurchdringlichen Schneegestöber verborgen: Der spektakuläre Plan von drei deutschen Abenteurern, den höchsten aktiven Vulkan der Welt, den knapp 7000 Meter hohen Ojos del Salado in Chile mit E-Bikes zu bezwingen, musste zwar wegen eines Unwetters 600 Meter unter dem Gipfel abgebrochen werden, dennoch gelang dem Team um den Berliner Fotografen Mike Fuchs eine neue Bestleistung – nie zuvor waren E-Bikes in größerer Höhe unterwegs! Zu den Unterstützern der bemerkenswerten Reise gehörte auch Canesten® Extra, das bewährte Antimykotikum von Bayer. Der Befall mit Haut- oder Fußpilz gehört zu den unterschätzten Risiken einer solchen Expedition. Deshalb war auch Canesten® Extra in der Reiseapotheke der Abenteurer.

Wie ein solches Abenteuer abläuft, wie es geplant wird und wie es sich in der Realität gestaltet, das können Fernsehzuschauer am 30. April, 21 Uhr, in einer Reportage des Südwestrundfunks (SWR) unter dem Titel „Höhenrausch – eBike extrem auf den höchsten Vulkan der Erde“ erfahren.

„So schnell wie möglich aus der Gefahrensituation“

Der Ojos del Salado erhebt sich 6893 Meter über den Meeresspiegel. Bis 5895 Meter kam die Expedition, dann spielte das Wetter nicht mehr mit: „Der Wetterbericht prophezeite nichts Gutes: Gewitter und erhebliche Neuschneemengen für die kommenden Tage“, so Fuchs. „Deshalb haben wir unsere persönlichen ‚Gipfelfotos‘ 600 Meter unterhalb des höchsten Punktes gemacht und beschlossen, so schnell wie möglich aus der Gefahrensituation zu kommen.“

Auch Bayer war auf der Expedition vertreten: In der Reiseapotheke hatten die drei Extrem-Radfahrer, unter ihnen auch ein Diabetiker, das bewährte Antimykotikum Canesten® Extra. Der Hintergrund: Eine Hautpilzinfektion ist in einem klimatisch herausfordernden Umfeld bei extremer Belastung der Haut und unter erschwerten hygienischen Bedingungen keine Seltenheit. Unbehandelt hätte eine solche Infektion das Unternehmen zusätzlich belastet. „Die unangenehmen Symptome einer Fußpilzinfektion wie Juckreiz, Brennen und Rötung können die Freude an der Expedition erheblich beeinträchtigen“, so der Mediziner des Teams, Dr. Jörg von Hübbenet.

Fahrräder konnten nur noch geschoben werden

Die Reise zum Ojos del Salado begann Mitte Januar an der chilenischen Pazifikküste und führte zunächst durch die brennend heiße Atacama-Wüste. Dann kämpften die drei E-Bike-Fahrer, die von dem Sportdiabetologen Jörg von Hübbenet in einem Begleitfahrzeug eskortiert wurden, Meter um Meter in die Höhe. Auf 5200 Meter Höhe zeigte sich erstmals, wie tückisch das Wetter am Berg sein kann. Das Team saß einen Tag fest, Schneeschauern verzögerten den weiteren Aufstieg. Am nächsten Tag gelangte das Team bis auf 5895 Meter. Der weitere Weg war eine Tortur, die Fahrräder konnten nur noch durch den Schnee geschoben werden. Knapp 600 Meter unter dem Gipfel entschied sich das Team deshalb für den Abbruch.

Einen Rekord haben sie dennoch erreicht – höher war ein E-Bike noch nie unterwegs. „Wir haben es geschafft, den aktuellen Rekord nach oben zu setzen, auch weil wir bei bester Gesundheit waren“, resümiert Mike Fuchs. „Wir sind froh unter diesen Verhältnissen so hoch gekommen zu sein. Auch weil wir uns im Vorfeld so viele Gedanken gemacht haben, welche Handicaps das Projekt hätten scheitern lassen können, haben wir es im Team nonstop geschafft, gesund und kraftvoll zu bleiben.

Canesten® Extra war für uns Sportler wichtig für eventuelle Infektionen dabei zu haben, da auf die Füße bei der Radtour auf den höchsten Vulkan der Welt zu jeder Zeit Verlass sein musste.“

Für Mike Fuchs, der gemeinsam mit dem Typ-1-Diabetiker Pitt Schmidt aus Hamburg und dem Freiburger Sebastian Gerl die Tour unternahm, war die Expedition trotz der fehlenden Schlussetappe zum Gipfel eine „herausragende Leistung der E-Mobilität“.

Programmhinweis:

Sonntag, 30.4., 21 Uhr im SWR

„Höhenrausch - eBike extrem auf den höchsten Vulkan der Erde“

 

 

Extreme Bedingungen – für Pilze ein Paradies

Im Englischen heißt Fußpilz „athlete's foot“ – eine Bezeichnung, die darauf hinweist, dass Sportler besonders häufig von Mykosen der Haut und Nägel betroffen sind.

Deshalb hatten die drei deutschen E-Bike-Radfahrer unter Anführung des Berliner Abenteurers und Fotografen Mike Fuchs, die den Aufstieg am höchsten aktiven Vulkan der Welt, dem Ojos del Salado in Chile, wagten, auch ein Pilzmittel – das Antimykotikum Canesten® Extra von Bayer – im Gepäck. Warum, erläutert der Mediziner Jörg von Hübbenet, der die drei Deutschen als Arzt bei ihrem Aufstieg begleitete.

„Meiner Ansicht nach gehört ein Antimykotikum immer in die Reiseapotheke“, so von Hübbenet. Athleten und Extremsportler sollten auch für eine scheinbar banale Erkrankung gewappnet sein.

Von Hübbenet: „Die durch die Pilzinfektionen geschädigte Hautbarriere kann der Anlass für eine Wundinfektion sein. Eine solche Infektion in 5000 oder 6000 Metern Höhe kann den Abbruch des ganzen Unternehmens bedeuten. Denn das Zeitfenster ist eng und zur Behandlung müsste eine Pause von mindestens fünf Tagen eingelegt werden.“

Erschwerend kam bei solchen Extrembelastungen hinzu, dass die hygienischen Bedingungen in der Wildnis eine Katastrophe sind. Feinster Staub lagert sich auf der ganzen Haut ab und schmirgelt sie dort, wo Stoff und Haut miteinander in Kontakt kommen, regelrecht wund – eine mögliche Eintrittspforte für Pilzsporen.

„Eine saubere Wundversorgung ist auf einer solchen Expedition kaum hinzubekommen“, sagt von Hübbenet. Deshalb musste idealerweise jede krankhafte Veränderung des Organismus vermieden oder zumindest so früh wie möglich behandelt werden. Der Mediziner weiß: „Je früher eine Pilzinfektion erkannt wird, desto einfacher ist sie in den Griff zu bekommen.“

Extremsport und Diabetes: Risiko Pilzbefall

Pitt Schmidt hat Typ-1-Diabetes und muss mehr als andere auf seine Gesundheit und Ernährung achten. Doch der Handwerksmeister aus Hamburg empfindet seine Erkrankung nicht als Behinderung. Deshalb sagte er auch sofort zu, als der Berliner Abenteurer und Fotograf Mike Fuchs ihn fragte, ob er an der E-Bike-Expedition zum höchsten aktiven Vulkan der Welt, dem Ojos del Salado in Chile, teilnehmen wolle.

„Ich fühlte mich durch die Erkrankung nicht gehandicapt, sondern erst recht motiviert“, sagt Schmidt. Zusätzliche Sicherheit gab der Mediziner und Sportdiabetologe Jörg von Hübbenet, der die Expedition im Versorgungsfahrzeug begleitete. Er weiß, dass Diabetiker auch extreme Leistungen vollbringen können und ist beeindruckt vom Fitnesszustand von Schmidt. „Pitt war der Fitteste im Team“, so von Hübbenet. „Und er hat seine Stoffwechsellage komplett im Griff.“

Der Kreislauf ist in der Höhenluft ganz anderen Belastungen ausgesetzt, weil der Körper viel intensiver arbeiten muss, der Ruhepuls ist deutlich erhöht. Von Hübbenet: „Deshalb muss der Diabetes auch anders eingestellt werden. Doch das ist uns schnell gelungen, alle Werte waren im grünen Bereich.“

Menschen mit Diabetes haben zusätzlich ein höheres Risiko für Pilzinfektionen als Menschen ohne diese chronische Erkrankung. „Durch die intensive sportliche Betätigung werden die Füße außerdem stark beansprucht und auf einer Expedition ist es auch nicht immer möglich, die Schuhe z.B. über Nacht trocknen zu lassen – weitere Faktoren, die das Auftreten von Fuß- und Nagelpilz begünstigen,“ weiß von Hübbenet.

In der Expeditionsapotheke befand sich deshalb auch Canesten® Extra, das bewährte Antimykotikum von Bayer. Es enthält den Wirkstoff Bifonazol, der neben seiner effektiven Antipilzwirkung auch entzündungshemmende Eigenschaften hat. Dies sorgt dafür, dass die unangenehmen Symptome wie Juckreiz, Brennen und Rötung meist schon innerhalb kurzer Zeit gelindert werden. Besonders praktisch für unterwegs: Das Canesten® Extra Spray. Es muss nur einmal täglich angewendet werden und erreicht auch schwer zugängliche Stellen, z.B. zwischen den Zehen.

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Letzte Änderung: 18.04.2017

Pflichtangaben

Canesten® GYN Once Kombi, Canesten® GYN 3-Tage Kombi, Canesten® GYN 3-Tage-Therapie Vaginalcreme/ -Vaginaltabletten
Wirkstoff: Clotrimazol
Anwendungsgebiete Kombipackungen: Infektiöser Ausfluss, verursacht durch Hefepilze; Entzündungen der Scheide und Schamlippen durch Pilze - meist Hefepilze der Gattung Candida - sowie überlagernde Infektionen (Superinfektionen) mit clotrimazolempfindlichen Bakterien. Anwendungsgebiete 3-Tage-Therapie Vaginalcreme/ -Vaginaltabletten: Infektiöser Ausfluss, verursacht durch Hefepilze; Entzündungen der Scheide durch Pilze - meist Hefepilze der Gattung Candida - sowie überlagernde Infektionen (Superinfektionen) mit clotrimazolempfindlichen Bakterien.
Hinweis für die Creme: Enthält Cetylstearylalkohol. Bitte Packungsbeilage beachten.

Canesten® Extra Nagelset
Anwendungsgebiete: Zur nagelablösenden Behandlung von Pilzerkrankungen der Nägel an Händen und Füßen mit gleichzeitiger gegen Pilze gerichteter (antimykotischer) Wirkung.
Hinweis: Enthält Wollwachs. Bitte Packungsbeilage beachten!

Canesten® Extra Creme
Wirkstoff: Bifonazol
Anwendungsgebiete: Pilzerkrankungen (Mykosen) der Haut, verursacht durch Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere Pilze wie Malassezia furfur, sowie Infektionen durch Corynebacterium minutissimum. Dies können sein z.B. Pilzerkrankungen der Füße und Hände (einschließlich der Behandlung eines freigelegten Nagelbettes in Folge einer Nagelsubstanz auflösenden Nagelpilztherapie); Pilzerkrankungen der übrigen Körperhaut und Hautfalten; sog. Kleienpilzflechte, verursacht durch Malassezia furfur (Pityriasis versicolor); Erkrankung der Haut, verursacht durch Corynebacterium minutissimum (Erythrasma) und oberflächliche Candidosen.

Canesten® Extra Spray
Wirkstoff: Bifonazol
Anwendungsgebiete: Pilzerkrankungen (Mykosen) der Haut, verursacht durch Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere Pilze wie Malassezia furfur, sowie Infektionen durch Corynebacterium minutissimum. Dies können sein z.B. Pilzerkrankungen der Füße und Hände; Pilzerkrankungen der übrigen Körperhaut und Hautfalten; sog. Kleienpilzflechte, verursacht durch Malassezia furfur (Pityriasis versicolor); Erkrankung der Haut, verursacht durch Corynebacterium minutissimum (Erythrasma) und oberflächliche Candidosen. Hinweis: Das Spray nicht gegen Flammen oder auf glühende Gegenstände sprühen. Von Zündquellen fernhalten – nicht rauchen. Die Spraylösung ist aufgrund des Ethanolgehaltes leichtentzündlich.

Canesten® Creme und Spray
Wirkstoff: Clotrimazol
Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) der Haut (bei Creme zusätzlich: und Schleimhaut), verursacht durch Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere, wie Malassezia furfur, sowie Hautinfektionen durch Corynebacterium minutissimum.
Hinweis für Creme: Enthält Cetylstearylalkohol. Bitte Packungsbeilage beachten.
Hinweis für Spray: Enthält Propylenglycol. Bitte Packungsbeilage beachten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland