Gerade zu Beginn einer Infektion ist es schwierig, Fußpilz zu erkennen, da dieser in der Regel unspektakulär beginnt. Das erste Anzeichen, dass sich ein Pilzerreger eingenistet hat, ist häufig ein leichter Juckreiz zwischen den Zehen. Besonders verdächtig ist immer ein Kribbeln zwischen dem vierten und fünften Zeh. Betrachtet man die juckenden Stellen genauer, sieht man anfangs nur wenig:
Oft wirkt die Haut noch völlig gesund. Erst später verfärben sich die betroffenen Hautbezirke rötlich oder hell. Nicht selten fangen sie dabei auch an zu schuppen. Ohne Behandlung gehen die Beschwerden mit der Zeit oft in Brennen und Schmerzen über. Die erkrankte Haut kann Bläschen oder feine Risse bilden. Pilze fühlen sich allerdings nicht nur zwischen den Zehen wohl. So finden viele Betroffene auch außerhalb der Zehenzwischenräume – zum Beispiel am Fußrücken oder auf den Zehen – typische Anzeichen der Infektion.
Auch ohne spürbare oder belästigende Symptome sollten Sie Ihre Füße von Zeit zu Zeit einer gründlichen Sichtkontrolle unterziehen, um eine Fußpilz-Infektion rechtzeitig zu erkennen. Achten Sie dabei besonders auf folgende Veränderungen der Haut:
Schon kleinste veränderte Hautbereiche deuten auf eine mögliche Pilzinfektion hin und sollten möglichst bald behandelt werden.