Behandlung: 1x täglich mit dem 2-Wirkstoff-System

Um Nagelpilz-Infektionen zu behandeln, steht eine Reihe wirksamer Medikamente zur äußeren und inneren Anwendung zur Verfügung. Für Fälle von leichtem bis mittelschwerem Nagelpilz gibt es im Rahmen der Selbstmedikation einen gründlichen und schonenden Therapieweg: das Canesten® EXTRA Nagelset.

Nagelpilz mit dem Canesten Nagelset behandeln

Das rezeptfreie Canesten® EXTRA Nagelset wird nur einmal pro Tag äußerlich angewendet. Mit seinem besonderen 2-Wirkstoff-System ermöglicht es eine ganz gezielte und effektive Wirkung. Die therapeutisch wirksamen Bestandteile sind hochkonzentrierter Harnstoff und der bewährte Canesten® EXTRA-Wirkstoff Bifonazol. Beide Komponenten wirken bei der Nagelpilz-Bekämpfung in zwei Schritten und ergänzen sich dadurch besonders gut:

1.  Aufweichen der infizierten Nagelsubstanz durch Harnstoff.
2.  Bekämpfung der Pilzerreger durch Bifonazol.

Das Canesten® EXTRA Nagelset wirkt gezielt am pilzbefallenen Nagelbereich. In nur 1 bis 2 Wochen lässt sich der infizierte Nagelteil entfernen. Der gesunde Nagel bleibt erhalten. Um eine vollständige Ausheilung zu gewährleisten und gegen Neuinfektionen vorzubeugen, wird empfohlen, den vom Nagelpilz betroffenen Nagel für weitere vier Wochen mit Bifonazol Creme zu behandeln.

Wie erkenne ich leichten bis mittelschweren Nagelpilz?

Um zu entscheiden, wie schwer eine Nagelpilz-Infektion ist und ob sich eine äußere Anwendung zum Beispiel mit dem Canesten® EXTRA Nagelset für Sie eignet, sollten Sie Ihre Nägel genau untersuchen und folgende Fragen beantworten:

1. Wie viele Nägel sind betroffen?
2. Wie groß ist die infizierte Nagelfläche?

Der Nagelpilz ist als leicht bis mittelschwer einzustufen, wenn:

betroffen sind. Wenn mehr als drei Nägel und/oder über zwei Drittel der Nagelfläche infiziert sind, reicht eine äußerliche Behandlung allein nicht mehr aus. Suchen Sie in einem solchen Fall möglichst bald einen Arzt auf, der Ihnen gegebenenfalls ein gegen Pilze wirksames Medikament zum Einnehmen verschreibt. Auch dann, wenn Sie sich in der Diagnose unsicher sind, sollten Sie sie auf jeden Fall durch einen Arzt bestätigen lassen.