Abwarten hilft nicht

Eine Fußpilz-Infektion sollte so früh wie möglich mit einem Medikament behandelt werden. Langes Warten gibt dem Pilz nur die Möglichkeit, größere Teile des Fußes, die Nägel oder auch andere Körperbezirke zu befallen. Relativ leicht wird ein unbehandelter Pilz vom Fuß zum Beispiel in die Leistenbeuge verschleppt.

Ein wirksames Antipilz-Medikament (Antimykotikum) reicht in der Regel aus, um Fußpilz-Infektionen in wenigen Wochen und dauerhaft loszuwerden. Die rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlichen Canesten®- und Canesten®-EXTRA-Produkte ermöglichen eine bequeme und zuverlässige Selbstbehandlung und sind gut verträglich. Ihre Wirkstoffe dringen tief in die behandelte Hautzone ein, hemmen das Wachstum der Pilze und töten sie ab. Darüber hinaus bekämpfen sie nahezu alle Fußpilzerreger.

Canesten Creme verwenden

Damit eignen sich Canesten® und Canesten® EXTRA hervorragend zur Selbstmedikation bei Fußpilz.

Persönliche Fragen zum Gebrauch von Canesten® beantwortet Ihnen gern Ihr Apotheken-Team. Auch bei der Wahl des für Sie am besten geeigneten Canesten®-Produkts (Creme, Spray) finden Sie in Ihrer Apotheke Unterstützung. Für die leichte und zuverlässige Selbstbehandlung von Fußpilzinfektionen stehen zur Verfügung:

Die Therapiezeit gegen Fußpilz dauert meist wenige Wochen

Fußpilzbehandlung mit einem Anti-Pilz-Medikament
Zu den wichtigsten Dingen, die bei der Fußpilzbehandlung zu beachten sind, gehört eine ausreichend lange Therapie. Der schnelle Rückgang der Symptome wie Juckreiz, Rötung oder Brennen verleitet nicht selten dazu, die Behandlung schon nach ein paar Tagen zu beenden. Ziel einer erfolgreichen Fußpilztherapie ist aber nicht nur das schnelle Abklingen der Symptome, sondern auch die vollständige Beseitigung der Pilzerreger und eine anhaltende Erholung des betroffenen Hautbereichs. Um das zu erreichen, sollte die Fußpilztherapie mit Canesten® EXTRA ca. drei Wochen lang fortgesetzt werden. Mit Canesten® EXTRA reicht dazu in aller Regel sogar schon eine einzige Anwendung täglich aus – bequemer kann die Therapie kaum sein.